Der TSV - wie geil ist das denn...
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Der nächste Gegner: VfB Lübeck

Nach der denkbar unglücklichen Niederlagen am Sonntag beim SV Meppen, sowie dem Testspiel-Highlight am Dienstag bei Borussia Dortmund, steht bereits am Samstag die nächste Reise auf dem Plan. Die Havelser Jungs gastieren um 14 Uhr beim VfB Lübeck (Live bei Twitter!).
Es ist bereits das zweite Aufeinandertreffen mit Beteiligung der Garbsener in Folge, in dem sich zwei Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte gegenüberstehen, die keine U23 eines Bundesligisten sind. Und das ist insofern bemerkenswert, als dass nur für die drei Mannschaften aus Lübeck, Meppen und Havelse gilt.
Die Marzipanstädter schnupperten am vergangenen Wochenende lange an der Sensation. Im Spiel gegen den noch immer ungeschlagenen Tabellenführer, die U23 des Hamburger SV, erreichte man ein 2:2. Zwar geriet Lübeck schnell in Rückstand, doch drehte die von Denny Skwierczynski trainierte Elf daraufhin auf. Nach nur einer Minute glich André Senger aus, kurz darauf markierte Moritz Marheineke dann die Führung, die bis in die Schlussphase bestand hatte.
Seit mittlerweile vier Spielen wartet der VfB nun allerdings auf einen "Dreier". Den letzten Sieg gab es am 13. Spieltag beim 2:0-Sieg in Rehden. Der letzte Heimsieg im altehrwürdigen Stadion an der Lohmühle liegt gar noch länger zurück. Mitte September konnte man vor eigenen Fans zuletzt jubeln, als man die U23 des VfL Wolfsburg dort mit 1:0 schlug.
Trainer der Mannschaft ist der 40-jährige Skwierczynki, der ein wahres Lübecker Urgestein ist. Schon seit 2009 steht er beim VfB als Trainer unter Vertrag. Zunächst trainierte er die zweite Mannschaft, ehe er Interimstrainer und dann Co-Trainer der Regionalliga-Elf wurde. Für ein Jahr rückte er daraufhin wieder ins zweite Glied als Trainer der zweiten Mannschaft, ehe er im Zuge der Saison des Zwangsabstieges vor zwei Jahren wieder das Zepter der Regionalligia-Elf übernahm.

Havelse unterliegt Borussia Dortmund knapp

In einem kurzfristig vereinbarten Testspiel unterlag der TSV Havelse am Mittwochnachmittag beim Champions League-Teilnehmer Borussia Dortmund mit 1:2 (1:0). Wie das Benbennek-Team gegen die Mannschaft von Jürgen Klopp trotz diverser Personalausfälle dabei auftrat war sehenswert.
So konnten mit Daniel Degner, Deniz Tayar, Benjamin Halstenberg, Yanik Strunkey, Pascal Gos und Denis Wolf sieben Stammkräfte die Fahrt ins Trainingszentrum Dortmund-Brackel nicht mit antreten. Tim Scheffler gelang bereits in der 2.Spielminute der frühe Führungstreffer. Erst mit zwei Toren in der Schlussphase (81./86.), konnte der BVB das Spiel noch drehen.
Wie ernst der Gastgeber den Test vor dem Bundesligaspiel beim SC Paderborn nahm, zeigte die Formation des Bundesligisten in Halbzeit eins: Bormann - Schmelzer, Subotic, Kehl, Großkreutz - Gündogan, Sahin, Kirch, Reus, Mkitharyan - Immobile. In der zweiten Hälfte wurden unter anderem noch die Nationalspieler Sven Bender und Jakub Blaszykowski eingewechselt.
Es war ein tolles Erlebnis für die Havelser Jungs und ein beeindruckender Auftritt.

3:4: Personell geschwächter TSV verliert verrücktes Spiel

Ein lupenreiner Hattrick, zwei Platzverweise, ein unberechtigter Elfmeter, schwieriger Untergrund, ein Regionalliga-Debüt für einen U19-Akteur sowie das Comeback eines Standby-Spielers: Die Partie des TSV Havelse beim SV Meppen hatte vieles zu bieten, nur keine Punkte für die rot-weißen Gäste.
Denis Wolf und Denis Kina sorgten mit ihren Toren für die Halbzeitführung der personell auf dem Zahnfleisch gehenden Garbsener, die mit einer nicht eingespielten Defensive an den Start gehen mussten. Im zweiten Durchgang war es ein lupenreiner Hattrick des Meppeners Max Kremer, der gepaart mit fragwürdigen Entscheidungen von Schiedsrichter Tim Skorczyk die Partie entschied. 
"Ich bin zufrieden mit der Einstellung und der gezeigten Leistung, insbesondere mit Blick auf unsere heute dünne Personaldecke", fand Christian Benbennek dennoch positive Worte. Zum Spielbericht!

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